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 Immuntherapie mit Lymphokin-aktivierten Killerzellen nach allogenen Stammzelltransplantationen von pädiatrischen Patienten mit akuter lymphatischer oder myeloischer Leukämie

PD Dr. D. Schwabe, Univ.-Klinikum Frankfurt, Kinderheilkunde

Natürliche Killerzellen sind Immunzellen, die für die Abwehr von Infekten und von Tumorzellen eingesetzt werden können, ohne dabei den Empfänger mit schweren Abstoßungsreaktionen zu belasten. Viele Aspekte dieser experimentellen Therapie im Rahmen einer Übertragung von Stammzellen von gesunden Eltern auf ihre leukämieerkrankten Kinder müssen noch erarbeitet werden.
Mit der Förderung von 14.530,-- DM wird ein Spezialmikroskop finanziert, mit dem die knappen personellen Ressourcen eines laufenden Projektes effektiver eingesetzt werden können


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 In vitro Untersuchungen zu funktionellen Eigenschaften und Apoptose von T-Lymphozythen  in allogenen Knochenmark- und peripheren Stammzelltransplantaten

Dr. Stefan A. Klein, Univ.-Klinikum Frankfurt a. M., Med. Klinik III

Die Knochenmark- bzw. Stammzelltransplantation hat in den letzten beiden Jahrzehnten die größten Fortschritte in der Therapie der akuten Leukämien gebracht. Eine sehr wichtige, aber dennoch ambivalente Rolle spielen dabei die T-Lymphzyten (Immunzellen) des Spenders, die sowohl zu Komplikationen als auch zur Heilung beitragen können. Es handelt sich um die komplexe Balance verschiedener, z. T. gegensätzlicher Mechanismen.

Dieses Projekt wird mit 12.000,-- DM unterstützt und fördert die Untersuchung der Beeinflussung einer Wirkungs-Balance innerhalb von übertragenen T-Zellen mit dem Ziel, diese besser steuern zu können.


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             Therapeutische Peptide zur Behandlung der akuten lymphatischen
                                               Leukämie (ALL) mit t(9;22)

Dr. Manuel Grez, Georg-Speyer-Haus, Frankfurt   

Die Philadelphia-Chromosom-positive akute lymphatische Leukämie ist eine definierte Subgruppe der akuten Leukämie, die mit Chemotherapie allein nicht heilbar ist. Die Entwicklung neuer Therapiekonzepte für diese Erkrankung ist ein Schwerpunkt am Universitätsklinikum Frankfurt am Main.

Das Projekt wird mit 12.000,-- DM unterstützt. Es handelt sich um ein grundlagenorientiertes Projekt, mit dem neue Ansatzpunkte für eine molekulare Therapie untersucht werden sollen. Die Förderung ist als Anschubförderung gedacht, mit der Voruntersuchungen für einen umfangreicheren Antrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder der Krebshilfe ermöglicht werden sollen.


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