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   Untersuchung der globalen DNA-Methylierung während der in-vitro Differenzierung von hämatopoetischen Stammzellen von Patienten mit myelodysplastischem Syndrom

Fortsetzungsförderung des 2009 begonnenen Projektes

Prof. Dr. Wolf-Karsten Hofmann, Direktor der III. Med. Klinik Hämatologie und Onkologie,
Universitätsmedizin Mannheim, Theodor-Kutzer-Ufer 1 - 3, 68167 Mannheim

Fördersumme 27.000,00 €   

 

Zusammenfassung

siehe auch Projekt (2009 7)

Unmittelbar nach Etablierung des wissenschaftlichen Labors an der Universitäts-medizin Mannheim konnten die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, um die Methylierungs-Arrays für die Analyse von hämatopoetischen Zellen von Patienten mit MDS vorzubereiten.
Es wurden erste Proben von gesunden Spendern und von Patienten mit MDS analysiert.

Die vorläufige Datenanalyse erbrachte erste Hinweise, daß WT1 – ein Schlüsselgen in der hämatopoetischen und besonders myeloischen Differenzierung in MDS-Zellen eine aberrante DNA-Methylierung aufweist.

Aktuell werden die Ergebnisse der Array-Untersuchung statistisch ausgewertet. Die ersten Qualitätskontrollen haben gezeigt, daß die Methode robust und zuverlässig auf klinische Knochenmarkproben angewandt werden kann.
Deshalb besteht eine hohe Motivation, weitere Proben von Patienten mit MDS zu untersuchen.

Veröffentlichung in BioTechniques, Vol. 50, No. 3, March 2011, pp. 161–164

Whole-genome amplification of sodium bisulfite–converted DNA can substantially impact quantitative methylation analysis using pyrosequencing

 

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